Madjid Rahnavardkar Der 1943 in Teheran geborene und 2020 verstorbene Maler Madjid Rahnavardkar kam aus einer bedeutenden Künstlerfamilie. Schon mit 16 Jahren heimste Madjid mit dem persisch-französischen Preis RASI für Malerei seine erste Auszeichnung ein. Während seines Studiums an der Akademie von Zöllner und Huber in München vertiefte er seine malerischen Kenntnisse und Fertigkeiten. Im Anschluss blieb er für 25 Jahre in der bayrischen Hauptstadt.

Zuletzt lebte Madjid in Westfalen und malte dort immer noch täglich in seinem Atelier. Seine Bilder sind sehr farbenfroh und zeigen eine Vielzahl an Motiven. Neben den bekannten Seerosenteichen sind auf seinen Gemälden auch Städte, Blumen, Landschaften oder reine Abstraktionen zu sehen.

Auf Madjids Bilder stößt man nicht nur in zahlreichen deutschen Galerien, sondern auch in Großbritannien und den USA.